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großes Theater liegt hinter uns, großes Theater liegt vor uns. Doch keine Sorge: Das ist nicht metaphorisch gemeint. Es ist tatsächlich so.
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Die letzten beiden Veranstaltungen dieses Sommers auf unserer Wolf-Bühne im Garten des Friedrich-Wolf-Literaturhauses stehen an. Dem schlechten Wetter haben wir eine explizite Ausladung geschickt, an die es sich hoffentlich hält. Am 30. August zeigt die Theatermacherin Inés Burdow ihr auf Heinrich Mann aufgebautes Stück „Der Untertan spricht". Und am 13. September singen und tanzen wir zusammen mit Wenzel.
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Bevor wir jedoch vorausblicken, blicken wir zurück. Am 5. Juli hatten wir Anna Stiede & Panzerkreuzer Rotkäppchen bei uns zu Gast. Sie zeigten ihre fulimnante Neubearbeitung des Wolf-Dramas „Cyankali" aus dem Jahr 1929. Wer nicht dabei sein konnte, hat echt etwas verpasst. Die gute Nachricht: Es gibt eine Aufnahme von dem Abend, nachzuschauen auf unserer Website.
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Hart im Nehmen, Hart im Geben
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Anna Stiede und PKRK (Panzerkreuzer Rotkäppchen) performen frei nach Friedrich Wolf Cyankali im Wolfschen Garten.
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Etwas ruhiger, aber nicht weniger spannend ging es zehn Tage später in unserer Bibliothek zu. Da begrüßten wir die Kinderbuch-Autorin Angela Bernhardt. Sie las in einer Ferienhort-Lesung aus ihrem preisgekrönten Buch „Das Rätsel um die rosa Box“ und lehrte unsere kleine Gäste einige Worte der Gebärdensprache, die in dem Buch eine Rolle spielt.
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Das nächste Mal wird das am 19. August der Fall sein, wenn Jana Weinert aus unserem Vorstand zur nächsten Ferienhort-Lesung einlädt, dann für Vorschüler der Friedrich-Wolf-Grundschüler. Jana leitet außerdem eine tolle Schreibwerkstatt für Kinder und Jugendliche an jedem vierten Freitag im Monat. Das nächste Treffen ist am 28. August. Neulinge sind herzlich willkommen.
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Verweisen möchten wir zudem auf einen schon etwas älteren Artikel aus der Kategorie „Post" auf unserer Website. Es gab zwei Berichte in den Medien über Friedrich Wolf bzw. das Friedrich-Wolf-Literaturhaus: im Staatsanzeiger Baden-Württemberg und im Stadtmagazin Oranienburg.
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Fesselnde Rätsel um die rosa Box
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Mit Spannung, Gespräch und Spiel begeistert Angela Bernhardt Kinder für ihre Lesungen. Am 15. Juli war sie bei uns.
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Wolfs junge Schreibwerkstatt
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An jedem letzten Freitag im Monat laden wir Kinder und Jugendliche zum Austausch über selbstverfasste Texte ein.
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Das Stadtmagazin Oranienburg und der Staatsanzeiger Baden-Württemberg berichten über Friedrich Wolf und die Friedrich-Wolf-Gesellschaft.
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Im August folgt bei uns die eingangs erwähnte Aufführung von „Der Untertan spricht", die großartig zu werden verspricht. Inés Burdow gastierte unter anderem schon an der Volksbühne Berlin und stellt sich bei ihren eigenständigen Arbeiten eine Frage, die uns auch stets beschäftigt: Welche Gegenwart liegt in einem Stoff verborgen?
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In derselben Woche, am Montag, 24. August, feiern wir in Lehnitz die Einweihung einer neuen Stele. Sie verweist auf die bewegte Geschichte der Waldsiedlung, in der auch das Friedrich-Wolf-Literaturhaus steht. Angekündigt hat sich unter anderem die Oranienburger Bürgermeisterin Jennifer Collin-Feeder.
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Und nur zwei Wochen nach Inés Burdow gibt Wenzel sein Gastspiel bei uns. Es lohnt sich, sich rechtzeitig dafür anzumelden und einen der begehrten Plätze zu sichern.
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Großes Theater auf Grundlage von Heinrich Manns Roman: Konzept/Text/Spiel: Inés Burdow, inszeniert von Anna Tenti
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Achtung, hier ist etwas zu entdecken …
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Eine neue Stele an der Ecke Friedrich-Wolf-Straße/Alter Kiefernweg in Lehnitz verweist auf die bewegte Geschichte der Waldsiedlung.
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Wenzel solo: Die Zeit der Irren und Idioten
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Immer wieder neu. Immer wieder überraschend. Jedes Konzert ein Abenteuer. Wenzel ist ein Meister der Improvisation.
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Langeweile, so viel ist jedenfalls garantiert, kommt bei uns nicht auf. Und wer uns das nicht glaubt, dem oder der sei ein Blick auf https://friedrichwolf.de/veranstaltungen empfohlen und die weiteren Veranstaltungen, die dieses Jahr noch folgen.
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Zu ihnen mehr im nächsten Newsletter. In diesem noch zwei Sätze zu einem aktuellen Angebot eines beeindruckenden befreundeten Hauses, dem Jüdischen Waisenhaus Pankow. Die Dr. Walter und Margarete Cajewitz-Stiftung vermittelt dort kleineren Gruppen bei einer persönlichen Audioführung mit anschließendem Gespräch auf bewegende Weise Geschichte. Das lohnt sich. Mehr auf https://www.waisenhaus-pankow.de.
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Unseren Abonnentinnen und Abonnenten wünschen wir, dass sie die Sonne im Herzen behalten. Auf bald – mit herzlichen Grüßen aus Lehnitz.
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