Am 13. April 2026 haben wir an der Tagung Curating Peace der HTW Berlin teilgenommen.
Mit uns dabei waren Wissenschaftlerinnen, Museumspraktikerinnen und Kulturschaffende, deren Ziel es war, die friedensstiftende Rolle von Museen neu zu denken. Besonders bereichernd waren die Vielfalt der Beiträge: Spannende Vorträge, anregende Panel Discussions und praxisnahe Workshops eröffneten unterschiedliche Perspektiven auf die Frage, wie Museen in gesellschaftlich angespannten Zeiten Verantwortung übernehmen können.
Vor dem Hintergrund aktueller globaler Konflikte und gesellschaftlicher Spannungen widmete sich die diesjährige Tagung der Rolle von Museen in einer zunehmend herausgeforderten Gesellschaft. Die Veranstaltung hat einen wichtigen Raum geöffnet, in dem wir intensiv darüber diskutierten, welche Funktionen Museen heute als Orte der Auseinandersetzung, der Erinnerung, der Bildung und Vermittlung sowie der Begegnung einnehmen können — und wo zugleich ihre Möglichkeiten, aber auch ihre Grenzen liegen.
Organisiert wurde die Tagung erneut von Studierenden des Masterstudiengangs Museumsmanagement und -kommunikation der HTW Berlin, denen es gelungen ist, ein vielseitiges und inspirierendes Programm auf die Beine zu stellen.
